Sonntag, 27. Dezember 2009

Phoenix

Über die Weihnachtstage habe ich etwas ganz besonderes gemacht - ich bin zu Verwanten vom Keven nach Glendale/Phoenix(Arizona) geflogen und hatte herrlich amerikanische Weihnachtstage.

Ich hatte für drei Abende hintereinander frei bekommen und habe die Zeit genutzt. Keven war selbst in Arizona für drei Wochen um seine Großtante Helga zu besuchen. Bei ihr und ihrem Ehemann Mike bin ich untergekommen. Die beiden haben zwei Hunde, die aussehen wie kleine Lessies und verrückt waren -  Ich hab sie sofort geliebt :-D.

Keven hat mir ein bisschen die Gegend gezeigt, eine besondere Attraktion war das Phoenix-Stadium, was unglaublich groß ist und aussieht wie ein UFO. Um es herum gab es wie einen kleinen Erlebnispark mir vielen Shops, Restaurants und einem Kino.

Ich habe vor allem alles sehr gemocht, weil ich mich wirklich wie in der Mitte von den USA gefühlt habe. Überall rießige Autos, USA-Slang in der Sprache, Amerikanische Häuser und Fastfood wohin das Auge reicht.
Auch die Weihnachtstage waren typisch amerikanisch. Die Geschenke wurden erst am 25. Dezember aufgemacht und später gabs dann ein rießiges Essen (Rindfleisch, Schinken, Kartoffelbrei, Erbsen, Mais, Soße und mein persönlicher Favorit: Süße Kartoffeln mit Marshmallows :-D). An Heiligabend(also am 24.) haben wir alle näheren Nachbarn besucht. Ich habe unglaublich nette Menschen getroffen und viel Spaß gehabt(z.B. am Billiard-Tisch mit Terry oder auf der Terasse mit Ala und Dianna).

Im Walmart konnte man wenn man wollte Waffen und Munition ohne Ende kaufen und am 25. Dezember waren wir im Stadtzentrum von Glendale und haben uns die Lichter angeschaut.

Am 26. wollten wir dann eigentlich mit Ala nach Flagstaff und Sedona(kleinere Städte nördlich von Phoenix) und zum Grand Canyon fahren. Das hat leider nicht geklappt, weil Ala einen Platten hatte und wir irgendwie kein anderes Auto auftreiben konnten *grübel*.

Auf den Fotos sind ziemlich wenige Menschen zu sehen - das ist einfach nur wegen Weihnachten. Und nochwas: In der Nacht wurds richtig kalt, hat sogar gefroren aber am Tag hat ja nur die Sonne geschienen und in der Sonne wars schön warm.


Der Rückflug war auch super. Das Flugzeug war nur vielleicht zu 30% belegt, sodass sich alle über die Sitzreihen legen konnten und schlafen konnten. Dann konnte ich doch noch den Grand Canyon sehen und die Landung war so sanft, dass ich nicht mitbekommen habe, wann die Räder aufgesetzt sind.






 

Montag, 21. Dezember 2009

Umzug ...

Musste am 15. Dezember aus meinem alten "Apartment" in dem Hochhaus ausziehen, weil mein Ex-Vermieter für die Olympischen Spiele wesentlich mehr Geld verlangen will (wahrscheinlich 150 bis 200$ pro Nacht = 4500 bis 6000$ pro Monat = unbezahlbar für mich :-D).

Wohne jetzt näher zu meiner Arbeitsstelle an einer hier sehr bekannten Straße namens "Commercial Drive" aber nicht mehr in Downtown. Die Gegend hier ist vom Aussehen her ziemlich ok, man kann sogar durch ein paar Häuser-Lücken die Berge sehen wenn gutes Wetter ist. Die Straße heisst Commercial Drive, weil es hier sehr sehr viele kleine Läden gibt, die aber vorrangig italienischer Abstammung sind. Downtown erreiche ich ca. in 10 bis 15 Minuten mit dem Bus.

Zurzeit muss ich mich mit einem Zimmer zufrieden geben, was eher einer Speisekammer gleicht. Ein Fenster habe ich auch nicht - nur ein Loch in der Wand, in das ich eine Plastiktüte gesteckt habe, damit keine kalte Luft durchkommt. Anfang Januar werde ich ein Zimmer weiter ziehen, was größer ist und was ein sehr großes Fenster hat. Trotzdem schaue ich auch ab und zu nach anderen Wohnungen, weil wenn ich hier länger bleiben wollte(bis zu meinen Roadtrips) müsste ich hier erstmal sehr viel sauber machen. Vor allem die Küche und das Bad ist total dreckig, die Mikrowelle funktioniert auch nicht.
Naja ich werd die Zeit schon rumbekommen, dafür läufts auf der Arbeit grad richtig gut =).
Als kleines "Schmankerl" habe ich mir Blümchen-Bettwäsche gekäuft. Ich finde sie toll :-D

Hier noch ein paar Fotos:


Dienstag, 8. Dezember 2009

Grouse ist kein Graus

War gestern mit Lucia auf dem Grouse Mountain, nördlich von North Vancouver.

Dort gibt es auch Reindeere und Skipisten aber wir hatten nicht das passende equipment und auch nicht soviel Zeit. Haben wegen dem guten Wetter bis in die USA und bis nach Vancouver Island schauen können. Nachdem wir uns dann im Cafe mit direktem Blick über Vancouver verquatscht hatten, habe ich noch von der Gondel aus den Sonnenuntergang gesehen. Bei solch einem Licht und so einer Schönheit kann man manchmal alles um sich rum vergessen, weil man so beeindruckt ist.
Die Hin- und Rückfahrt von Downtown nach North Vancouver mit dem SeaBus war auch super.
War also wieder definitiv sehr schön! =)

Auf dem unteren linken Bild von den vieren kann man im Hintergrund noch Vancouver-Downtown sehen.



 

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Hit the Road!

Nach 6 Tagen Arbeit am Stück hatte ich gestern frei und Christina, Michaela und ich haben uns ein "Auto" geliehen ...

In der Autovermietung war die Entscheidung für den Ford sehr schnell gefallen(siehe Bild unten) weil wir auch nur 30 Dollar mehr bezahlen mussten im Gegensatz zum anderen Wagen.
Das Mieten war sowieso sehr günstig(ich schreib jetzt einfach mal hier rein was es alles gekostet hat, weil die Frage sonst sowieso 20 mal gestellt werden würde :-D).
Wir hatten das Auto für einen ganzen Tag(bis in die späte Nacht hinein), plus das beste Versicherungspaket was es gab, plus Navi, plus keine Kilometer-Grenze, inklusive Steuern, ohne Sprit für 107$(=67€). Darauf kam noch ein bisschen Sprit und dann alles durch drei geteilt.

Jetzt zur Tour:
Wir sind erstmal zum "Buntzen-Lake" gefahren, an dem man wandern, fischen und Kanutouren machen kann. Wir haben uns einen schönen Pfad durchs Dickicht ausgewählt und haben ein bisschen den "Wald" erkundet. Wir kamen immer wieder an den See und konnten Teile von ihm durch Äste sehen. Ein schönes Bild war, als viele Dampf-Wolken über dem See lagen und als das Moos dampfte als die Sonne durch das Baum-Wirrwarr schien. Wahrscheinlich werde ich spätestens im Frühling wiederkommen um eine Kanutour zu machen =).

Danach waren wir kurz Mittagessen und haben uns auf den etwas längeren Weg nach Whistler gemacht. Dorthin kommt man am besten über den "Sea-to-Sky Highway". Man fährt sehr nah an der Küste entlang und man kann viele Berge sehen. Es wurde sehr schnell dunkel und als wir dann in Whistler ankamen war es schon Nacht. Aber wir hatten Vollmond und die schneebedeckten Berge wurden durch den Mondschein angeschienen. Ein unbeschreiblich schönes Bild.
In Whistler sind wir dann ein bisschen herumgelaufen, die Frauen mussten natürlich gleich shoppen gehen und ich habe mir irgendwie anders die Zeit vertrieben.
Letzendlich haben wir noch die Skipisten gesehen, die von Schneekanonen mit Kunstschnee bedeckt wurden.
Auf dem Rückweg von Whistler haben wir noch an einem walmart gehalten und lustige Entdeckungen gemacht - zum Beispiel Cola-Flaschen im Weihnachtskugelformat.
Als wir dann wieder vom Parkplatz losfahren wollten haben wir noch einen Wolf beobachten können. Alles in allem hat sich der Ausflug sehr gelohnt und war total super =) Ich werde sowas wohl noch häufiger machen.

Hier sind noch ein "paar" Bilder:







Samstag, 28. November 2009

Slice 'Em All

"Slice 'Em All" - Dieser Satz ging mir heute ein paar mal bei der Arbeit durch den Kopf. Wir haben heute wohl die meisten Backwaren gepackt, die wir jemals an einem Tag gepackt haben.

Freitag sind die Bestellungen meistens am längsten, ich weiss aber nicht genau warum. Wir haben es trotzdem geschafft :-).

Am Vormittag hatten wir  seit ziemlich genau zwei Wochen die ersten Sonnenstrahlen wieder. Ich habe diese ein bisschen auf Granville Island und in den Straßen von Downtown genossen :-).
In der nächsten Woche werde ich vielleicht einen Tagesausflug mit Christina und Michaela(habe ich hier im Laufe der Zeit kennengelernt) zu einem der vielen großen Seeen um Vancouver machen.

In den letzten Tagen habe ich mir auch viele Gedanken gemacht, wie ich den Rest meiner Zeit in Kanada noch gestalten kann. Mein Plan sieht ungefähr vollgendermaßen aus:
In den nächsten Monaten werde ich erstmal versuchen weiter in der Bäckerei zu arbeiten und dadurch ziemlich viel Geld sparen zu können. Am 15. Dezember muss ich zudem meine jetzige Wohnung verlassen, weil mein Vermieter das "Studio" umgestalten will und teuer für die Olympics anbieten will - whatever.
Ich finde es nicht schlimm, weil ich jetzt nach einer billigeren Wohnung schauen kann, die in der Nähe von der Bäckerei liegt.
Ende März oder Ende April werde ich wahrscheinlich meinen Job kündigen(kommt drauf an ob ich noch zur Sprachschule gehen will oder nicht - ist aber auch sehr teuer).
Danach werde ich versuchen sehr viel rumzureisen und einiges vom Land zu sehen.

Die Roadtrips werde ich später nochmal genauer erklären, ein Stop auf der Route könnte aber "Grande Cache" sein. Das ist eine sehr sehr kleine Stadt am Ostrand von den Rocky Mountains in Alberta. Dort sieht es ungefähr so aus:





Ich melde mich dann spätestens wieder, wenn ich bei den Seeen war, cya!

Donnerstag, 26. November 2009

Eluveitie

JAAAAAAAAAAAAA :D Ich hab den Drumstick vom Eluveitie-Drummer bekommen! *Freu*


War heute auf meinem dritten Konzert - Eluveitie. Es war unglaublich gut - das beste Konzert in Kanada bis jetzt. Die Bands die vor Eluveitie spielten kannte ich alle nicht ... etwas spannendes ist trotzdem passiert. Undzwar ist am Rand vom Publikum(wo ich stand) direkt der Sänger von Eluveitie vorbeigekommen. Ich habe natürlich nicht lange gezögert und ihn gefragt ob ich ein Foto von uns beiden machen könnte - er hat zugestimmt :-D. Sonderlich gut ist es leider nicht geworden aber mir reicht es und ich möchts auch erstmal für mich behalten.


Der Auftritt war dann absolut geil. Alle bis auf ein Wunsch-Lied von mir wurden gespielt. Sogar ein paar "akustische"(nur "Nicht-elektronische Instrumente") und ein Song von dem kommenden Album haben sie gespielt. Es war nicht sonderlich voll, sodass ich immermal meinen Standort ändern konnte und direkt vor die Bühne gekommen bin. Am Ende habe ich dann noch den Drumstick bekommen, einfach unglaublich :-D. Man beachte die Abnutzung von dem Stick und den Eluveitie-Schriftzug am Ende :-).




 


Montag, 23. November 2009

Looks like a Wurschtkette


Diesen Satz habe ich vorgestern Abend zu einem Arbeitskollegen(der außer den Supervisorn am besten Englisch sprechen kann) gesagt, als ich eine Kette von länglichen Brötchen für einen Kunden verpacken musste. Den Gesichtsausdruck von ihm könnt ihr euch vielleicht ganz gut vorstellen :-D

In letzter Zeit ist bei mir nicht sonderlich viel passiert, es regnet zu ca. 90% der Zeit hier und die Sonne habe ich auch seit mehr als einer Woche nicht mehr gesehen. Ausmachen tut mir das nicht viel, ich konzentriere mich eher mehr auf meine Arbeit.

Heute war ich mit einer alten Bekannten, die endlich wieder in Vancouver ist *freu* auf Granville Island. Das ist quasie eine Halbinsel direkt neben Downtown.
Dort sind viele kleine Shops und ein großer "Granville Public Market".
Die Insel hat (auch bei Regen) ein besonderes Flair. Man kann vom Rand der Halbinsel einen großen Teil des Hafens von Vancouver sehen, sich in ein Café direkt an den Anlegestellen setzen, einen Kaffee trinken, gut essen(kommt vielleicht das nächste mal für mich dazu) und den kleinen und großen Schiffen dabei zuschauen, wie sie an einem vorbeischippern.
In dem Market selbst gibt es viele Stände mit unzähligen Spezialitäten.
Die Palette reicht von kleinen Cheesecakes über Fleisch und Fisch aus aller Welt, Gemüse und Obst bis zu schönem Weihnachtsbaumschmuck.
Ich selbst konnte bei Birnen, rotem Pesto, Weisswürsten und selbstgemachten Nudeln nicht verzichten und hab von allem ein bisschen mitgenommen. (Die Weisswürste waren wirklich nicht schlecht, einen Unterschied zu welchen aus Deutschland konnte ich nicht schmecken :-)).

Jetzt muss ich noch zwei Abende arbeiten, bis ich Mittwoch dann frei habe und wieder auf ein Konzert gehen kann. Diesmal steht "Eluveitie" im Red Room auf dem Programm. Die Musik ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, mir gefällt es aber.

Ich melde mich spätestens nach dem Konzert wieder, bis dann alles Gute, Lukas





Samstag, 14. November 2009

Ein Tag am Strand

Gestern bin ich mal zum UBC-Gelände gefahren (University of British Columbia) und habe mich dort ein bisschen umgeschaut.

Die Busfahrt hat ziemlich lange gedauert, dafür habe ich nochmal einen ganz anderen Teil von Vancouver gesehen - er hat mir gefallen :-).
Am UBC-Gelände angekommen musste ich mich erstmal zurecht finden. Es ist ein sehr großes Gebiet, indem ca. soviele Menschen leben wie in ganz Marburg. Da aber durchwachsenes Wetter(das heisst endlich mal wieder Sonne) war, bin ich gleich in den nächsten Bus eingestiegen, der mich dann zu den "Spanish Banks" außerhalb des UBC-Geländes gebracht hat. Im Sommer ist dort wohl die Hölle los aber als ich ankam, pfiff mir nur ein eisiger Wind entgegen und der Strand war fast menschenleer. ... Fast

Bei diesem Wetter (maximal 3° und starker, kalter Wind) hatten sich einige junge Leute am Strand getroffen um ihrem Hobby nachzugehen: Kitesurfing.
Für Aussenstehende ein bisschen verrückt, todesmutig und in einem Neopren-Anzug haben sie sich ins Wasser gestürzt und angefangen ihre Kites aufzubauen.
Mit einer Art Wakeboard (wie man sie am Baggersee in Niederweimar immer sieht), dem Kite fest in der Hand und an sich selbst festgesteckt sufrten sie dann los.
Zu meinem Erstaunen sind sie sehr weit Hinaus gesurft, ca. 150 Meter, sodass man den Kite nurnoch ganz klein in der Luft schweben sehen konnte.

In solchen Momenten kann man mal für sich alleine sein. Niemand stört oder will etwas von einem. Das ist auch mal ganz schön.

Hier sind noch ein paar Bilder. Ich werde jetzt wohl nochmal in einem Pub gehen, weil ich heute Abend nicht arbeiten muss.





 

Sonntag, 8. November 2009

Workingplace

Hi There! :-)

Da ich mich immer wohler an meinem Arbeitsplatz fühle(obwohl die Arbeit manchmal etwas monoton ist), ich meinen ersten Gehaltschek schon bekommen habe(ca. 580$ für 64 Stunden Arbeit) und ich schon eine ganze Weile dort arbeite, habe ich mir gedacht, dass ich euch mal ein paar Fotos zeigen könnte.




Auf dem letzten Bild seht ihr im Hintergrund den Tisch an dem ich meistens stehe um Brot zu schneiden, in Plastiktüten abzupacken, diese dann zuzubinden, anderes Brot in Papiertüten abzupacken und vorgeordent auf die blauen "Trays" zu legen, die unter dem "Tisch" stehen.

Später muss ich dann die Bestelllisten von Kunden abklappern und alles zusammenpacken, was der jeweilige Kunde wünscht. Ist zwar jeden Tag das Gleiche, aber ein bisschen Abwechslung ist auch mit dabei.

Liebe Grüße, Lukas

Sonntag, 1. November 2009

Trick or Treat

Gestern Abend war Halloween - eines der größten Ereignisse in Nordamerika. Und ich war mehr oder weniger mit dabei :-D

Schon als ich aus meinem Haus auf die Straße kam, hatten alle nurnoch eins im Sinne: "Party !!!"
Die Leute hier sind unglaublich einfallsreich und geschickt wenns um Kostüme geht. Vor meiner Haustür hat mich gleich eine Mumie mit Sarg, ein Polizist, mehrere Krankenschwestern, ein Teufel und ein Bauarbeiter empfangen.

Eigentlich wollte ich mich dann mit Leuten vom deutschen Stammtisch in einer Kneipe treffen. Es war zwar keiner vom "Stammtisch" da, dafür aber eine sehr nette alte Bekannte aus dem Hostel indem ich die ersten zwei Wochen verbracht habe.
Sie und ihr Freund kommen aus Irland, genauso wie ihre ganze Freunde die auch auf der Fete waren. Ich kam mit vielen netten Leuten in Kontakt, unter anderem mit einem übergroßen "Car-Freshner", einem Turkey-Dinner(Tischdecke und Metall-Wanne um den Hals und einen halben Truthahn aus Stoff auf dem Kopf), dem Hauptdarsteller aus "Fear and Loathing in Las Vegas", einem Pferd, einer Biene(meine Bekannte aus Irland), einem Imbiss-Bronko und mehreren Jokern(aus dem Film Badman The Dark Knight).

Weil der Club nicht wirklich voll war, wurde die Atmosphäre sehr persönlich und später sind wir dann als Gruppe noch weiter in den nächsten Club gezogen.

Hier sind noch ein paar Bilder - alles in Allem muss ich sagen, dass das der beste Abend bisher in Kanada war.